FOHAT ENGEL-ENERGIE e.V.

Qualitätssicherung spirituelles Heilen

SATZUNG Fohat Engel-Energie e.V.

 § 1 Name des Vereins, Sitz, Geschäftsjahr

Der Verein führt den Namen "Fohat Engel-Energie e.V.", im folgenden  F.E.E. e.V. genannt. Der Verein hat seinen Sitz in Halstenbek und ist ins zuständige Vereinsregister einzutragen.Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

§ 2 Ziel/Zweck des Vereins

Der F.E.E. e.V. verfolgt als übergeordnete Organisation im Namen seiner Mitglieder folgenden Zweck:

Förderung der allgemeinen Akzeptanz und Anerkennung des spirituellen Heilens in der öffentlichen und privaten Gesundheitspflege, in wissenschaftlicher, rechtlicher und weltanschaulicher Hinsicht und der beruflichen Bildung von Personen, die ohne gesetzlich definiertes Berufsbild in diesen Bereichen tätig sind. Im Hinblick auf die internationale Verbreitung geistiger Formen des Heilens schließt dies auch die Förderung internationaler Gesinnung ein.

 Der genannte Zweck wird wie folgt verwirklicht:

Einbeziehung spirituellen Heilens (im Sinne einer Genesungshilfe auf geistigem Wege) in das Gesundheitswesen, im Rahmen des rechtlich Möglichen, nach dem Modell mehrerer anderer europäischer und außereuropäischer Staaten (z.B. Großbritannien, Norwegen, Schweiz, Südafrika).

-   Aufklärung der Öffentlichkeit über die Möglichkeiten und Grenzen spiritueller Genesungshilfe (d.h. eines Hilfsdienstes auf geistigem Wege z.B. durch Heilbehandlungen und Meditation etc.)

Förderung der öffentlichen Gesundheitspflege durch Schutz von Heilungssuchenden vor Personen, die mit Erfolgsgarantien unter Vortäuschung ärztlicher Kenntnisse und Fähigkeiten diese Heilungssuchenden von notwendigen medizinischen Maßnahmen abhalten, deren Gesundheit gefährden, sie finanziell ausbeuten oder in psychische Abhängigkeit bringen.

- Beratung von Heilungssuchenden bzw. deren Angehörigen über geistige Genesungshilfen im Sinne eines Verbraucherschutzes.

- Erarbeitung und Durchsetzung eines ethischen Verhaltenskodex, an dem Heilungssuchende im Sinne eines ergänzenden Verbraucherschutzes seriöse Genesungshelfer erkennen können

- Förderung der Wertschätzung und Zusammenarbeit zwischen spirituellen  Genesungshelfern, Ärzten und anderen in Heilberufen tätigen Personen.

- Durchführung und Förderung von Forschungsprojekten über Bedingungen und Wirkungen spiritueller Genesungshilfe (z.B. demoskopische Erhebungen, Feldstudien, Tests und Experimente), sowie deren medizinischwissenschaftliche Dokumentation.

- Ausbildungs und Prüfungsangebote in spiritueller Genesungshilfe.

-Hilfe für Ausübende spirituelle Genesungshilfe.

§ 3 Gemeinnützigkeit

- Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts, Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung in der jeweils gültigen Fassung.

- Der Verein ist politisch und konfessionell neutral.

- Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

- Mittel des Vereins dürfen ausschließlich für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Zuwendungen aus Mitteln des Vereins an Mitglieder sind ausgeschlossen.

- Es dürfen keine Personen durch Ausgaben, die dem Vereinszweck fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hoheVergütungen begünstigt werden.

- Der Vorstand ist grundsätzlich ehrenamtlich tätig

- Die Mitglieder sind bestrebt, kostenlose gemeinnützige Hilfsdienste (kostenlose Behandlung für finanziell schlecht gestellte Menschen, Tierbehandlungen in Tierheimen usw.)durchzuführen.

§ 4 Mitgliedschaft

Es gibt Vollmitglieder, Mitglieder und fördernde Mitglieder.

Die Voraussetzungen für Vollmitglieder sind:

-          Eine abgeschlossene Grundausbildung in der Schule für Ganzheitliche Engel-Energie

-          Eine abgeschlossene Fachausbildung in der Schule für Ganzheitliche Engel-Energie

-          Eine bestandene Prüfung in der Schule für Ganzheitliche Engel-Energie

-          Teilnahme an einem Coaching-Seminar vor Beginn der Mitgliedschaft

-          Teilnahme an Fortbildungs-Seminaren in der Schule für Ganzheitliche Engel-Energie


Die Voraussetzungen für Mitglieder sind:

-          Eine abgeschlossene Grundausbildung in der Schule für Ganzheitliche Engel-Energie.

-          Teilnahme an einem Coaching-Seminar vor Beginn der Mitgliedschaft

 Die Voraussetzungen für fördernde Mitglieder sind:

-          Zahlung des Mitgliedsbeitrages oder andere finanzielle Zuwendungen

§ 5 Rechte und Pflichten der Mitglieder

- Vollmitglieder und Mitglieder haben die gesetzlichen und satzungsgemäßen Rechte und Pflichten. Sie sind berechtigt, an allen offenen Veranstaltungen  und Mitgliederversammlungen des Vereins teilzunehmen.

- Vollmitglieder haben das Recht, an den Vorstandswahlen teilzunehmen sowie selbst ein Vorstandsamt zu bekleiden. Sie haben das Recht, Anträge zu stellen. Sie haben das Recht an Werbeveranstaltungen teilzunehmen sowie von den Marketingkonzepten zu profitieren.

- Fördernde Mitglieder sind passive Mitglieder ohne Stimmrecht und ohne Pflichten.

 § 6 Beginn und Ende der Mitgliedschaft

Ein Aufnahmeantrag ist schriftlich an die Geschäftsstelle des Vereines zu adressieren. Der geschäftsführende Vorstand oder ein von ihm entsprechend Bevollmächtigter beschließt über die Aufnahme. Die Mitgliedschaft beginnt mit der Bekanntgabe der Annahme des Aufnahmeantrages.

Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod des  Mitgliedes.

Der Austritt kann jederzeit schriftlich mit an die Geschäftsstelle zu adressierender Austrittserklärung mitgeteilt werden.

Der Ausschluss eines Mitgliedes mit sofortiger Wirkung kann ausgesprochen werden, wenn das Mitglied im groben Maße oder wiederholt gegen die Satzung, den Satzungszweck, Vereinsordnungen, den Verhaltenskodex oder in sonstiger Weise gegen die Interessen des Vereins verstößt. Über den Ausschluss eines Mitglieds entscheidet der Vorstand mit Stimmenmehrheit von 2/3 der anwesenden Stimmen. Die Abstimmung erfolgt geheim, falls der Vorstand keinen anderweitigen Beschluss fasst. Dem Mitglied ist vorher unter Fristsetzung von 4 Wochen Gelegenheit zu geben, sich gegenüber dem Vorstand zu den erhobenen Vorwürfen zu äußern.

Die Mitgliedschaft endet ohne besonderes Verfahren, wenn ein Mitglied mit einem Jahresbeitrag länger als 6 Monate im Rückstand ist, der Vorstand kann mit einfacher Mehrheit eine aufschiebende Wirkung von weiteren 6 Monaten beschließen.

Bei Beendigung der Mitgliedschaft, gleich aus welchem Grund, erlöschen alle Ansprüche des Mitglieds aus dem Mitgliedsverhältnis. Eine Rückgewähr von Beiträgen für das laufende Jahr, Zuwendungen oder sonstigen Unterstützungsleistungen ist grundsätzlich ausgeschlossen. Der Anspruch des Vereins auf Zahlung rückständiger Beitragsforderungen bleibt hiervon unberührt.

§ 7 Mitgliedsbeiträge

Es werden Mitgliedsbeiträge in Geld erhoben. Die Höhe der Mitgliedsbeiträge wird durch den Vorstand oder eine durch denselben eingesetzte Kommission festgesetzt.

Jahresbeiträge sind auch bei Eintritt während des Geschäftsjahres, mit dem Eintritt anteilig fällig.

§ 8 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind:

- Die Mitgliederversammlung

- Der Vorstand

§ 9 Mitgliederversammlung

Oberstes Organ des Vereins ist die Mitgliederversammlung. Sie hat insbesondere folgende Aufgaben: Wahl des Vorstandes, die Jahresberichte entgegenzunehmen und zu beraten, die Rechnungslegung für das abgelaufene Geschäftsjahr zu beschließen, die Entlastung des Vorstandes zu bestimmen, die Satzung / Änderung der Satzung sowie die Auflösung des Vereins zu bestimmen, Kassenprüfer zu wählen, (die weder dem Vorstand noch einem vom Vorstand berufenen Gremium angehören und nicht Angestellte des Vereins sein dürfen), wesentliche Tätigkeits- und Investitionsschwerpunkte der Vereinsarbeit für das oder die nächsten Geschäftsjahre zu beraten.

Bei der Wahl des Vorstandes handelt es sich um eine Personenwahl und nicht um eine Listenwahl.

Mindestens einmal im Jahr lädt der Vorstand schriftlich zu einer Mitgliederversammlung ein. Dabei ist die vom Vorstand festgelegte Tagesordnung mitzuteilen. Die Einberufungsfrist beträgt 14 Tage. Der Vorstand an die letztbekannte Anschrift der Mitglieder reicht aus, um eine ordnungsgemäße Einberufung sicherzustellen.

Die Tagesordnung der ordentlichen Mitgliederversammlung hat insbesondere folgende Punkte zu umfassen: 1. Bericht des Vorstands, 2. Bericht der Kassenprüfer, 3.Aussprache über die Berichte, 4. Abstimmung über die Entlastung des Vorstands.

Anträge der Mitglieder zur Tagesordnung sind spätestens eine Woche vor der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich einzureichen. Spätere Anträge, auch solche, die erst während der Versammlung gestellt werden, müssen von mindestens einem Drittel der anwesenden stimmberechtigten Mitlieder überstützt werden.

Der Vorstand kann bei Bedarf eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist vom Vorstand einzuberufen, wenn die Einberufung von mindestens einem Drittel der stimmberechtigten Vereinsmitglieder schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt wird.

Der / die 1. Vorsitzende oder der / die Vorsitzende leitet die Mitgliederversammlung. Auf Vorschlag des / der 1. oder 2. Vorsitzenden kann die Mitgliederversammlung einen besonderen Versammlungsleiter bestimmen.

Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden in einem Protokoll innerhalb von zwei Wochen nach der Mitgliederversammlung niedergelegt und von zwei Vorstandsmitgliedern unterzeichnet. Das Protokoll kann von jedem Mitglied eingesehen werden.

§ 10 Stimmrecht und Beschlussfähigkeit

Stimmberechtigt sind alle Vollmitglieder. Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden.

Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.

Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Stimmenthaltungen bleiben außer Betracht. Bei Stimmengleichheit gilt der gestellte Antrag als abgelehnt.

Abstimmungen in der Mitgliederversammlung erfolgen offen durch Handaufheben oder Zuruf.

Für Satzungsänderungen, auch Änderungen des Satzungszwecks und Beschlüsse zur Auflösung des Vereins ist eine Zweidrittel-Mehrheit der erschienenen Stimmberechtigten erforderlich. Änderungen und Ergänzungen der Satzung, die von der zuständigen Registerbehörde oder vom zuständigen Finanzamt angeregt werden, können vom Vorstand in Abweichung zu §33 BGB ohne Beschlussfassung der Mitgliederversammlung umgesetzt werden.

§ 11 Der Vorstand

Der Vorstand besteht aus vier Mitgliedern, die von der Mitgliederversammlung gewählt werden. Es sind dies, die / der 1. Vorsitzende(r), die / der 2. Vorsitzende(r), der / Schriftführer(in) und der / die Schatzmeister(in).

Der Vorstand kann bis zu vier Beisitzer berufen, die mit beratender Funktion (ohne Stimmrecht) an den Vorstandssitzungen teilnehmen.

Der Verein wird durch den/ die 1. Vorsitzende(n) allein oder durch zwei andere Mitglieder des Vorstands gemeinschaftlich gerichtlich und außergerichtlich vertreten.

Der Vorstand führt die laufenden Geschäfte des Vereins. Ihm obliegen die Verwaltung des Vereinsvermögens und die Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung.

Die Haftung der Vorstandsmitglieder ist auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt.

Die Vorstandsmitglieder werden für die Dauer von zwei Jahren von der Mitgliederversammlung gewählt. Die unbegrenzte Wiederwahl ist möglich, kann aber bei zwei aufeinander folgenden Mitgliederversammlungen kein neuer Vorstand gewählt werden, wird der Verein aufgelöst.

Der/ die für die Kassenführung zuständige Vorstandsmitglied verwaltet die Vereinskasse und legt Rechenschaft über die Einnahmen und Ausgaben ab.

Der Vorstand leitet verantwortlich die Vereinsarbeit. Er kann sich eine Geschäftsordnung geben und kann besondere Aufgaben an Beisitzer und Mitglieder übertragen oder Ausschüsse für deren Bearbeitung oder Vorbereitung einsetzen.

Der Vorstand strebt einvernehmliche Entscheidungen an. Er beschließt mit einfacher Stimmenmehrheit. Beschlüsse können auf schriftlichem Wege unter Nutzung digitaler Medien gefasst werden. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens drei Mitglieder anwesend sind oder bei schriftlichen Beschlüssen drei Mitglieder des Vorstands dem Beschussvorschlag zustimmen. Bei Stimmengleichheit gilt der Vorschlag als abgelehnt.

Beschlüsse des Vorstandes werden in einem Protokoll niedergelegt und von mindestens zwei Vorstandsmitgliedern unterzeichnet.

Scheidet ein Vorstandsmitglied vor Ablauf seiner / ihrer Wahlzeit aus, ist der Vorstand berechtigt, ein kommissarisches Vorstandsmitglied zu berufen. Auf diese Weise bestimmte Vorstandsmitglieder bleiben bis zur nächsten Mitgliederversammlung im Amt.

 § 12 Kassenprüfer

Die Mitgliederversammlung wählt zwei Kassenprüfer auf die Dauer von zwei Jahren.

Die Kassenprüfer haben die Aufgabe, die Kassen und Buchführung des Vereins  hinsichtlich der satzungsmäßigen Verwendung der Mittel zu prüfen. Sie erhalten Einsicht in alle Bücher und Belege einschließlich des Jahresabschlusses.

Die Kassenprüfer sind für die Prüfung des Inventars als Bestand des Vereinsvermögens zuständig.

Die Kassenprüfung hat mindestens einmal  jährlich als Abschlussprüfung nach dem Abschluss des Haushaltjahres stattzufinden.

Über die durchgeführten Kassenprüfungen wird dem Vorstand interne Arbeitsberichte und der Mitgliederversammlung ein Kassenprüferbericht vorgelegt. Auf der Grundlage dieser Berichte stellen die Kassenprüfer den Antrag auf Entlastung des Vorstands.

 § 13 Auflösung des Vereins

Bei Aufhebung oder Auflösung des Vereins fällt das Vermögen des Vereins an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung für gemeinnützige Zwecke im Sinne des § 2 dieser Satzung.

Als Liquidatoren werden die im Amt befindlichen vertretungsberechtigten Vorstandmitglieder bestimmt, soweit die Mitgliederversammlung nichts anders beschließt.

Alle Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vereinsvermögens bedürfen der schriftlichen Zustimmung des zuständigen Finanzamtes.